Skandal um United Airlines

Diese Nachricht ging schon um die Welt, was aber mit dem 69 jährigen Opfer passiert erfahren Sie hier:

Weil in der vergangenen Woche ein Flug der United Airlines Maschine ausgebucht war und mehr Tickets verkauft als Plätze zur Verfügung waren, musste ein Passagier das Flugzeug räumen. Da aber keiner der Fluggäste das Flugzeug freiwillig verlassen wollte, zerrten Sicherheitsleute einen Passagier mit Gewalt aus dem Flugzeug. Die Nachricht und das Video, welches in der Situation gemacht wurden, gingen um die Welt. Nur wenige Tage später gab es den nächsten Skandal: der größte Riesenhase der Welt starb auf einem Flug der United Airlines im Frachtraum. Das Tier war zuvor kerngesund und starb aufgrund der Zustände im Frachtraum. Weitere Fälle häuften sich und sorgten dafür, dass die Beliebtheit der Fluglinie einen gewaltigen Schaden bekam.

Im ersten Fall des unfreiwillig nach draußen beförderten Passagiers kam es nun zu einer Entschädigung in nicht genannter Höhe. Zudem kündigte die Fluglinie an, bei Überbuchungen wie in diesem Fall denjenigen Passagieren, die freiwillig das Flugzeug räumen, eine Entschädigung in Höhe von 10.000 USD auszuzahlen.

Der Anwalt des misshandelten Passagiers wollte keine Details über den Vergleich preisgeben. Stattdessen lobte er die Fluglinie dafür, dass sie die Verantwortung nicht auf Dritte geschoben hat.

Auch für das Personal der Fluglinie gibt es kleine Änderungen: die am Gate zuständigen Angestellten sollen einmal im Jahr für diese speziellen Fälle geschult werden. Hier sollen sie lernen, wie sie am besten in Konfliktsituationen reagieren können, und wie sie sich im Umgang mit den Passagieren am besten verhalten.

Die Airline befürchtet nun, dass die Vorfälle der vergangenen Wochen Auswirkungen auf das Geschäft haben könnten und man vermutet einen Umsatzrückgang. Man berät, wie das angekratzte Image in Zukunft verbessert werden könnte.

Was passierte:

Auf einem überfüllten Flug der Maschinen sollten vier Fluggäste per Zufall ausgewählt werden, welche das Flugzeug freiwillig verlassen sollten. Ein 69-jähriger aber wollte das Flugzeug nicht verlassen, woraufhin das Bordpersonal die Polizei rief. Vom Sicherheitspersonal wurde der Passagier schließlich mit Gewalt aus dem Flugzeug gezerrt. Die Sicherheitsleute gingen dabei so brutal vor, dass er Anwalt des Gastes angab, sein Mandant hätte dabei zwei Zähne verloren, eine Gehirnerschütterung sowie einen Nasenbruch erlitt. Bis es von Seiten der Fluglinie nun zu diesem Vergleich kam, benötigte sie mehrere Anläufe. Zuerst wurde den Reisenden Mitschuld an der Eskalation gegeben.

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